Heute ähnelt das Dorf eher einem Apfel: Rund, mit einem geknickten Stiel, der für die Vorstadt steht. In der Mitte stehen die Kirche, die Schule und weitere vier Höfe.
Zur Zeit hat das Dorf 199 Einwohner. Das Dorf sieht gepflegt aus. Viele der banat-schwäbischen Häuser wurden zu Ferienwohnungen umgebaut.
Die Kirche wurde mit Spenden der ehemaligen Dorfbewohner (heute in Deutschland lebend) renoviert. Die Sanierung der Schule wurde mit freundlicher Hilfe der Rumänienhilfe Marpingen durchgeführt.
Es wurde mit dem Wiederaufbau des Jagdparkes begonnen. Der Drahtzaun wird bereits erneuert. Leider wurden die alten Eichen am Eingang vom Dorf her vor einigen Jahren gefällt. Die Felder liegen fast alle brach.
Nach einigen Jahren Charlottenburg heisst das Dorf jetzt Charlotenburg. Seit 2012 steht in Blumenthal (rum. Masloc) folgender Wegweiser:

Nach Charlottenburg 2012

 

Der soziale Verein Rumänienhilfe Marpingen aus der Gemeinde Marpingen im Norden des Saarlandes, machte seine erste Fahrt nach Rumänien im Mai 1990, nach Lipova. Es folgten 15 große Transporte und einige kleine Weihnachtstransporte für die Schulen und Kindergärten der Gemeinden Fibis (dt. Fibisch), Masloc (dt. Blumenthal), Remetea-Mica (dt. Königshof) und Bogda (dt. Neuhof). Das letzte große Projekt war die Renovierung der Charlottenburger Schule im Jahre 2001, die mit Hilfe der einheimischen Bauwirtschaft und der Gemeinde realisiert wurde.
Weitere Ziele: Verbesserung der Lebenssituation der alten Menschen in diesem Gebiet, Unterstützung der Kinder bei der Schul- und Weiterbildung.
Ansprechpartner: Frau Ruth Staub.